Schneewittchen
und die sieben Zwerge als Tugenden

Art Print / Faksimile  –  DIN A3 (297 x 420 mm)

handsigniert und limitiert (Auflage: 100)

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Schneewittchen, in der Pose der Freiheitsstatue, ist Herrin über die Tugenden (vier Kardinaltugenden: Gerechtigkeit, Weisheit, Tapferkeit, Mäßigkeit und drei religiöse Tugenden: Glaube, Liebe, Hoffnung), welche von den Zwergen verkörpert werden, die, so winzig sie auch sind, dennoch die Spitzen der geistigen Gipfel erhöhen.

Text: Renate von Charlottenburg

Zwerge, bei Aristoteles auch als Elementarwesen bezeichnet, werden dem Element Erde, also der Materie zugeordnet. Sie begegnen im Märchen ’Schneewittchen und die sieben Zwerge’ einem Wesen von dessen Liebreiz und überirdischer Schönheit sie sich magisch angezogen fühlen.
Renate von Charlottenburg deutet das Märchen dahingehend neu, dass die Liebe der Zwerge zu Schneewittchen sie dazu veranlasst, nach höherem zu streben. Durch ihr Bemühen haben sie auf diesem Bild bereits die Gipfel der sieben Tugenden erklommen. In Relation zur Größe von Schneewittchen, die in der Pose der Freiheitsstatue die tatsächliche Befreiung von der Gebundenheit an die materiellen und vitalen Gesetze der Natur repräsentiert, sind die Zwerge selbst auf den Gipfeln ihrer Berge winzig klein. Symbolisch so zu verstehen, dass das Bemühen um das Erreichen der Tugenden zwar ehrenwert aber, im Verhältnis dazu was die tatsächliche Befreiung von der alten Natur bedeutet, nur ein kleiner erster Schritt ist.

Das sind Kunstdrucke mit einer kleinen
Originalzeichnung am unteren Rand des Bildes.

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